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meine Kooperationspartner

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Um meine Klienten und Klientinnen bestmöglich rundum versorgen zu können, arbeite ich mit ausgewählten Kooperationspartnern zusammen.                                     In unserem Beruf verstehen wir uns als ExpertIn für Behandlungen von 

Warum Diätologie?

Warum Diätologie?

Wie wird man Diätologe/Diätologin?

Um Diätologin zu werden musste ich ein dreijähriges Studium absolvieren. Nur als Diätologin darf ich mit allen Menschen arbeiten, egal ob diese gesund oder krank sind. Genau das ist der Unterschied zu jeglichen anderen Ausbildungen wie zum Beispiel dem „Ernährungstrainer“ oder „Ernährungscoach“.

Die Bezeichnung „Diätologin“ oder „Diätologe“ ist eine geschützte Bezeichnung, die man nur führen darf, wenn man das FH Studium „Diätologie“ erfolgreich absolviert hat. Durch das Studium erlangt man nicht nur ernährungstherapeutisches Wissen, zusätzlich wird auch weitgehend medizinisches Wissen vermittelt. Durch zahlreiche Praktika während des Studiums wird sichergestellt, dass das theoretische Wissen auch in die Praxis umgesetzt werden kann.

Seit ungefähr einem Jahr gibt es nun auch strenge Kontrollen, um sicherzustellen dass die Weiterbildungspflicht eingehalten wird. Die Wissenschaft rund um das Thema Ernährung ändert sich ständig, da neue Erkenntnisse gewonnen werden, und alte Empfehlungen widerrufen werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, sich weiterzubilden, um auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu bleiben.

Das Studium und die Weiterbildungspflicht stellen sicher, dass Diätologinnen und Diätologen stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sind. Wenn also Fragen rund um das Thema Ernährung auftauchen, sollte immer diese Berufsgruppe aufgesucht werden, um aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen und Empfehlungen zu bekommen.

Warum die Diätologie meine Berufung ist

Sehr viele ausgebildete Diätologen wählen diese Ausbildung, weil sie selbst große Probleme mit ihrer eigenen Ernährung hatten. Ich nicht. Ich wurde von meinen Eltern ernährungstechnisch so erzogen, wie es heute als „intuitive Ernährung“ bezeichnet wird. Es gab keine Verbote, alle Lebensmittel hatte ihre Berechtigung und es wurde täglich frisch gekocht.  

Mit zunehmendem Alter bekam ich von meiner Umgebung mit, wie viele Menschen begannen sich intensiv mit „guten“ und „schlechten“ Lebensmitteln auseinander zu setzten. Die „schlechten“ wurde immer weniger gegessen, Diäten wurden begonnen und schnell wieder abgebrochen. Dieses Verhalten war für mich damals unverständlich. Als dann der Punkt kam, an dem von mir geliebte Menschen besessen von bestimmten Diäten und Ernährungsweisen wurden und entweder nichts mehr aßen oder Diäten ständig zu brechen begannen, beschloss ich mich selbst einmal in das Thema ein zu lesen. 

Ich fing an Bücher über das Thema Ernährung zu lesen, weit bevor ich das Wort „Diätologie“ überhaupt kannte. Ich las zahlreiche Bücher über Diäten und Essstörungen und ich verstand immer weniger, wie ein Mensch in diese „Ernährungsspirale“ gezogen werden konnte. Doch das Lesen von Büchern hatte einen Nachteil: Kaum ein Buch, Zeitschrift oder Artikel stimmte mit einem anderen überein. Das Thema Ernährung wurde in meinem Kopf immer mehr zu einem großen Wirrwarr von Informationen, die gegensätzlicher nicht mehr sein konnten.

Ich wollte unbedingt wissen, auf was man nun wirklich bei der eigenen Ernährung achten muss, um den Menschen um mich herum die Ernährungssituation zu vereinfachen und den Stress um Gewichtsabnahme, – zunahme und Diäten zu nehmen.

Ich zeige dir, wie einfach es sein kann dem eigenen Körper zu geben, was er braucht. Es erfordert etwas Übung auf den eigenen Körper zu hören, aber ich kann dir dabei helfen!  

Ich bin eine Diätologin im Kampf gegen sinnlose Diäten und Ernährungsmythen.

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    Bei einer veganen Ernährungsform wird häufig aus ethischen Gründen auf sämtliche tierische Lebensmittel verzichtet.

    Dazu zählen:

    Fleisch, Fisch, Eier, Honig, Milch und Milchprodukte

     

    Diese Form der  Ernährung kann viele gesundheitliche Vorteile bringen. Durch den Ausschluss vieler Lebensmittel, kann es bei einer schlecht umgesetzten veganen Ernährung jedoch auch sehr schnell zu Mangelerscheinungen kommen. Entscheidet man sich für eine vegane Ernährungsform, ist es besonders wichtig, sich gut und umfassend zu informieren, um Mängel und Langzeitschäden zu verhindern.

    Allgemeine Tipps für eine vegane Ernährung:

    • Verzehre unverarbeitete Lebensmittel (minimiere Fast-Food!)
    • Genieße die Vielfalt der Pflanzenwelt
    • Regelmäßige Blutabnahmen können Fehler in der Ernährung rechtzeitig aufzeigen
    • Trinke ausreichend Flüssigkeit
    • Regelmäßige Bewegung ist bei jeder Ernährungsform wichtig

     

    Aber Achtung!

    Auf einige Nährstoffe muss bei einer veganen Ernährungsform besonders Rücksicht genommen werden! Diese werden auch als „kritische Nährstoffe“ bezeichnet.

    Dazu zählen:

    Vitamin B12

    Vitamin D

    Selen

    Jod

    bestimmte Fettsäuren

    Eisen

    Protein

    Zink

    Calcium

    Vitamin B2

     

    Einige dieser Nährstoffe können durch eine ausgewogene vegane Ernährung einfach gedeckt werden. Andere können nur durch eine gezielte Lebensmittelauswahl ausreichend aufgenommen werden. Das Vitamin B12 wiederum, kann durch eine vegane Ernährung nicht gedeckt werden und MUSS auf jeden Fall supplementiert werden.

     

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      Die österreichische Lebensmittelpyramide zeigt wie eine ideale gesunde Ernährung aussehen soll. Die unteren Bausteine stellen die wichtigste Grundlage der menschlichen Bedürfnisse dar: Flüssigkeit! Darauf aufgebaut werden alle Lebensmittel aufgezeigt.

      Je weiter unten ein Lebensmittel, desto öfter sollte es gegessen werden, und je weiter oben ein Lebensmittel, desto seltener sollte es konsumiert werden.

      Jeder Baustein in der Pyramide steht für eine Portion. Eine Portion Flüssigkeit entsprechen zum Beispiel demnach ca. 200ml kalorienfreier Flüssigkeit. Gemüse und Obst, welches in einer Hand Platz hat, entsprechen ebenfalls einer Portion.

      Wer seine Ernährung einmal kontrollieren möchte, um zu sehen wie ausgewogen das eigene Essverhalten ist, kann dies mit Hilfe der Ernährungspyramide machen. Hierbei ist es hilfreich sich die österreichische Ernährungspyramide auszudrucken. Streichen Sie jedes Mal eine Portion von Ihrem Zettel, wenn Sie eine Portion des Lebensmittels essen. Schreiben Sie eine Portion an der jeweiligen Etage dazu, wenn Sie mehr Portionen des Lebensmittels essen als auf der Pyramide ersichtlich ist.

      Am Ende des Tages sollte der Zettel vor allem auf den unteren beiden Etagen ausgefüllt sein. Flüssigkeit und Gemüse kann auch deutlich mehr konsumiert werden als aufgezeichnet! Alle anderen Etagen sollten nicht deutlich mehr konsumiert werden.

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